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STOCKACH 20. Oktober 2018
In der Wahlwieser Waldorfschule
wurde gezaubert


VON GABI RIEGER
Die "Nacht der Magie" mit sieben Zauberern vom magischen Zirkel Konstanz sorgte für Staunen
und Verblüffung bei den 300 Gästen.
Moritz Lampe (8) kann auch ein wenig zaubern. "Zum Beispiel, wenn ich aufräumen muss, kann
ich die Sachen dahin zaubern, wo sie hingehören" sagt der Zweitklässler, dessen Schwester Skagi
(9) gehört hat, dass jeder, der während der Vorstellung Quatsch macht, in einen Frosch verwandelt
würde. Besonders die vielen Kinder unter den nahezu 300 Besuchern fiebern vor noch
geschlossenem Bühnenvorhang der "Nacht der Magie" mit sechs Zauberern vom magischen Zirkel
Konstanz entgegen. "Die Welt im Spiegel der Magie" beginnt der zaubernde Manipulator David
Langendörfer seine Moderation. Der einstige Waldorfschüler hat hier vor acht Jahren als
Achtklässler beim Herbstfest gezaubert. Nun zaubert er neben seiner Moderation eine brennende
Kerze aus gelbem Tuch, heißt im Namen der Kulturwerkstatt willkommen, verblüfft mit allerlei
Tricks und pflegt eine lebendige Interaktion mit dem Publikum.

Als Gedankenleser und Manipulator mit übernatürlicher
Mission begeistert Armin Ruhland alias Claude Roman.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zauberer Armin Ruhland alias Claude Roman, flankiert von den assistierenden

Waldorflehrerinnen Annemarie Weinzel (li) und Anette Gönner. (Bild: Gabi Rieger)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tivardar" (Theodor Lasse)                                                                       (Bild: Gabi Rieger)

 


"Tivardar" (Theodor Lasse), ein freundlicher Zauberer mit Zylinder, zaubert neben Blumensträußen
auch Schokolade und gute Tröpfchen für die erwachsenen Gäste herbei. Bei jeder Zaubernummer
wird gestaunt, manchmal gelacht und immer geklatscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tricky Ziggy                                                                                            (Bild: Gabi Rieger)

Zum Beispiel bei "Tricky Ziggy" (S. Degen), der vor seinem Spiel mit Feuer und

Geld vom Träumen erzählt und mittels buntgemischter Karten Rätsel aufgibt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zauberer Louis Mattar                                                                            (Bild: Gabi Rieger)


Ein magisches Equipment hat Louis Mattar, der ein Glas Wasser in eine Zeitung schüttet und mit
klingenden Metallreifen trickst. Steffen Kaiser präsentiert sich in ausgeklügelter Choreografie
manipulativ mit Spielkarten und Wunderkerzen. Torsten Brachmüller führt mit Haartrockner und
Zauberei Newtons Gravitationstheorie ad absurdum und lässt zu künstlichen Nebelschwaden seine
zwei kleinen Töchter zur Verblüffung des Publikums in die Luft schweben. "Was wir wissen, ist ein
Tropfen. Was wir nicht wissen, ist ein Ozean" beendet er seinen Auftritt.